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Downloads & Releases

Welche Version läuft, wo sie herkommt, was sich geändert hat

Die kostenlose Version und Pro kommen aus einem Quellbaum. Unten steht, welche Datei aktuell ist, wie Updates zu Ihnen kommen und was Freemius als Händler dabei übernimmt.

Aktuelle Version
Version0.2.45
Veröffentlicht2026-08-29
AnforderungenWordPress 6.4+ · PHP 8.1+
LizenzGPLv2 oder später
SHA-256 der kostenlosen Datei c4383d49c11e5a3fa0d2235c0964202f4bdf77a67ea102091583e0e8b29c0984

Wie Updates zu Ihnen kommen

Kostenlose Version

Heute als Download hier auf der Website, nach kostenloser Anmeldung. Das Listing auf WordPress.org ist eingereicht und in der Prüfung; sobald es freigegeben ist, aktualisiert sich die kostenlose Version direkt über WordPress.

Pro

Nach dem Kauf verbinden Sie den Lizenzschlüssel im Plugin. Updates erscheinen danach wie bei jedem anderen Plugin unter „Plugins → Aktualisierungen" — ausgeliefert über Freemius, ohne dass Sie eine ZIP-Datei anfassen.

Manuell

Sie können jede Version auch als ZIP hochladen: Plugins → Installieren → Hochladen. Ihre Einstellungen, Scores und Tabellen bleiben erhalten; die Datenbank migriert sich beim ersten Seitenaufruf selbst.

Was Freemius ist — und was es sieht

Freemius ist unser Händler (Merchant of Record). Das heißt: Freemius verkauft an Sie, stellt die Rechnung, führt die Steuer ab und liefert die Pro-Updates aus. Ihr Vertragspartner für den Kauf ist Freemius, Inc. — nicht wir.

Was dorthin geht

Kaufdaten und der Lizenzstatus Ihrer Website: Domain, Aktivierung, Version. Wenn Sie beim Aktivieren der kostenlosen Version zustimmen, kommen anonyme Nutzungsdaten dazu — das ist eine Frage, keine Voreinstellung, und Nein kostet keine Funktion.

Was nicht dorthin geht

Ihre Inhalte und Ihre KI-Anfragen. Die laufen von Ihrem Server direkt zu Ihrem KI-Anbieter — weder Freemius noch wir sehen Ihre Texte, Entwürfe oder Prompts.

Release-Notizen (Changelog)

0.2.45 · 2026-10-09
  • Die Rechteprüfung steht jetzt in der Route selbst. Jede der 308 Schnittstellen verlangt dort sichtbar ein WordPress-Recht, in der Regel manage_options; Routen, die einen Beitrag nennen, fragen WordPress zusätzlich nach diesem Beitrag.
  • Die vier eigenen Rechte des Plugins entscheiden nichts mehr und werden beim Update aus allen Rollen entfernt. Der Bildschirm „Rollen" entfällt damit. Zugriff folgt WordPress: Administratoren verwalten das Plugin.
  • Ein Test lässt den Build scheitern, wenn eine Route ohne WordPress-Recht registriert wird oder eines der alten Rechte noch geprüft wird.
0.2.44 · 2026-10-06
  • Jede REST-Route verlangt jetzt zuerst ein WordPress-Recht und danach das Recht des Plugins. Die Rechte des Plugins lassen sich in den Einstellungen an jede Rolle vergeben, also dürfen sie nie die einzige Hürde sein: Einstellungen verlangen manage_options, Optimierungen, Audits und Berichte verlangen edit_posts. Dieselbe Regel gilt für die Menüs, damit niemand eine Seite sieht, deren Routen ihn abweisen.
  • Werte aus $_SERVER und aus dem Einwilligungs-Cookie werden gefiltert, nicht nur entschlüsselt.
  • Der Audit-Export gibt keine Datei mehr aus dem Server heraus: Die Route liefert die Zeilen, der Browser schreibt die Datei. Zellen, die mit =, +, - oder @ beginnen, werden als Text geschrieben, damit eine Tabellenkalkulation sie nicht als Formel ausführt.
0.2.43 · 2026-09-22
  • Elementor überschreibt keinen anderswo übernommenen Titel mehr. Elementor hält eine eigene Kopie von SEO-Titel, Beschreibung, Keyword und noindex in seinen Seiteneinstellungen und sendet sie bei jedem Speichern mit, auch bei reinen Layout-Änderungen. So zurückgeschrieben, setzte diese Kopie den alten Titel über einen, der Minuten zuvor aus dem KI-Vorschlag, der Seitenleiste oder der Inhaltsliste übernommen worden war. Das Panel merkt sich jetzt, was es dem Builder übergeben hat, und schreibt nur die Felder, die in Elementor selbst geändert wurden.
  • Lange Keyword-Listen klappen ein. Eine Seite kann hundert Keywords tragen, und Meta-Box und Seitenleiste zeichneten jedes als Chip, eine Wand, die die Seite nach unten schob, mit einem Zähler „100 / 10". Beide zeigen jetzt die ersten zwölf (acht in der Seitenleiste), ein Chip sagt, wie viele es noch sind, und die geöffnete Liste scrollt in einer Box. Die Grenze heißt 100, was sie immer war.
0.2.42 · 2026-09-22
  • Der SEO-Score ist eine Formel. Vier Säulen mit festen Punkten, hundert insgesamt: Keyword 40 (im Titel, in der Beschreibung, in der URL, im ersten Absatz, in einer Zwischenüberschrift, in der Dichte und in einem Bild-Alt), Titel und Beschreibung 25, Struktur 20, Links 15. Bisher flossen die Keyword-Prüfungen in keinen Score ein. Ohne Fokus-Keyword bringt die Keyword-Säule nichts und der Score kann 60 nicht übersteigen. Die vier Zahlen stehen unter den Ringen in der Seitenleiste und in der Meta-Box.
  • llms.txt mit einem Klick. „Alles schreiben" gibt jeder Seite in beiden Dateien eine Zusammenfassung (von der KI-Engine, wenn ein Schlüssel hinterlegt ist, sonst aus den ersten Sätzen der Seite), schreibt den Einleitungsabsatz der Website und erzeugt beide Dateien neu, mit Fortschrittsbalken.
  • Site-Audit: sieben Regeln mehr, ein Weg aus jedem Befund, und eine Tabelle. Länge der Meta-Beschreibung, fehlendes Fokus-Keyword, Keyword fehlt im Titel, sehr langer Slug, Beitrag ohne Beitragsbild, keine internen Links nach außen, zu großes Beitragsbild. Jeder Befund verlinkt in den Optimierer, und der ganze Lauf exportiert als CSV.
  • Messen hat einen Überblick: Search Console und Analytics für dieselben Tage nebeneinander, jeweils gegen die Tage davor, die beiden Linien auf einer Achse, die Top-Seiten mit beiden Zahlen. Bing steht neben Google: die Search-Console-Property neben der Website, die Bing erwartet, und Bings Import aus der Search Console mit einem Klick.
  • Bilder-SEO zählt die Mediathek: Bilder ohne Alt-Text, breiter als 2500 Pixel oder schwerer als 500 KB, die größten aufgelistet, und ein Lauf, der die fehlenden Alt-Texte aus der Vorlage schreibt.
  • Import zeigt, was da ist: Das installierte Plugin bekommt eine Karte mit Zahlen und Knöpfen, der Rest je eine Zeile. Yoast und SEOPress haben ihre Marken.
  • Der KI-Vorschlag vergleicht gegen die Seite, wie sie jetzt ist. „Jetzt" im Vorschlag zeigte den Stand zum Zeitpunkt des Vorschlags; nach einer früheren Übernahme war das ein alter Titel, während die Inhaltsliste den echten zeigte. Der Vorschlag liest die aktuellen Werte jetzt bei jedem Laden und sagt, wenn sich die Metadaten seitdem geändert haben.
  • Stellenanzeigen tragen, was Googles Bericht verlangt: datePosted aus dem Beitragsdatum, eine Stellen-ID, das Bewerberland für Remote-Stellen und ob die Bewerbung auf der Seite stattfindet.
0.2.41 · 2026-09-22
  • Das Pro-Paket enthält seine Übersetzungen wieder. Das Pro-Paket 0.2.40 wurde ohne den Sprachordner gebaut, deshalb fiel jede Ansicht auf einer deutschen Website ins Englische zurück. Der Build läuft jetzt nicht mehr ohne die Übersetzungsquellen, und die Abnahme prüft, dass die Kataloge im Paket sind.
  • Der Wortzähler heißt wieder Wörter. Der Reiter unter Inhalte hieß zwischenzeitlich Länge; es ist derselbe Reiter mit den Wörtern jeder Seite und der ganzen Website.
0.2.40 · 2026-09-22
  • Das Dashboard misst den Score selbst. WP-Cron läuft nur, wenn jemand die Website besucht; auf einer ruhigen Website konnte die tägliche Messung aus 0.2.39 tagelang warten. Ist die letzte Messung beim Öffnen älter als zwanzig Stunden, wird sofort eine genommen. Die Befunde-Karte hat einen Knopf „Audit jetzt starten".
  • Die Editor-Leiste zeigt beide Scores. Der angeheftete Button trägt GEO und SEO als zwei kleine Pills in Bewertungsfarbe und steht vorn. Ist Rank Math aktiv, weichen dessen zwei Score-Buttons ins ⋮-Menü, wo seine Seitenleiste weiter erreichbar ist.
  • Keywords im Paket. Das Keyword-Feld in Meta-Box und Seitenleiste nimmt eine eingefügte Liste (Kommas, Semikolons oder Zeilenumbrüche) und fügt alle Einträge auf einmal hinzu; die KI-Vorschläge haben einen Knopf „Alle hinzufügen". Zehn bleibt die Obergrenze.
  • Meta-Box und Seitenleiste sehen aus wie WordPress: Core-Blau für jeden Button, die Zweitvariante als Umriss im selben Blau, 3 und 4 Pixel Radius, Core-Rahmen an Eingabefeldern, keine Verläufe und keine gefärbten Schatten. Die Score-Ringe sind honigfarben statt orange, und die Zahl sitzt in jedem Browser mittig im Ring.
  • Die Beitragsliste sagt, was Rank Math sagt: Die Spalte SEO-Details zeigt zusätzlich den Schema-Typ der Seite und drei Link-Zähler als Symbole (intern, extern, eingehend). Die Score-Pills sind oben ausgerichtet wie jede andere Zelle.
0.2.39 · 2026-09-22
  • Der KI-Suchscore wird einmal täglich gemessen. Die Karte „KI-Suchscore im Zeitverlauf" versprach einen Punkt je Neuberechnung, von Hand oder nach Zeitplan, und nur die erste Hälfte stimmte: Ein Punkt entstand nur beim Klick auf „Neu berechnen". Auf einer Website, auf der niemand klickte, blieb das letzte Datum wochenlang stehen. Eine tägliche Aufgabe nimmt jetzt eine Messung, die Linie bewegt sich von allein.
  • Beide Verlaufskarten sagen, wann sie sich zuletzt bewegt haben und wann das nächste Mal. Unter dem Score: letzte und nächste automatische Messung. Unter den Befunden: letzter abgeschlossener Audit und nächster geplanter, oder der Hinweis, dass ein Audit gestartet oder geplant werden muss.
  • Die Kachel „Offene Befunde" aktualisiert sich zusammen mit dem Diagramm darunter. Nach einem Audit wurde bisher nur der Cache des Diagramms geleert, nicht der der Kachel.
0.2.38 · 2026-09-22
  • Wiederkehrende Aufgaben werden bei init eingeplant, nicht mehr bei plugins_loaded. Beim Einplanen fragt WordPress jedes Plugin nach seinen Cron-Intervallen, und WooCommerce übersetzt dabei die Namen seiner Intervalle. Aus unserem Start heraus gefragt, lud WooCommerce seine Übersetzungen vor init, was WordPress ab 6.7 unter WP_DEBUG als Hinweis gegen dieses Plugin meldet. Alle acht wiederkehrenden Aufgaben laufen jetzt über einen Helfer, der auf init wartet. Ohne WooCommerce ändert sich nichts, mit WooCommerce ist der Hinweis weg.
  • Einen Import auszuführen verlangt einen WordPress-Administrator. 0.2.37 hatte diese Prüfung beim Einstellungs-Import und beim Backup ergänzt, aber nicht beim Plugin-Importer, der Einstellungen, Weiterleitungen und Beitragsdaten genauso ersetzt. Starten, Fortsetzen und Abbrechen eines Imports sowie das Lesen einer hochgeladenen Datei verlangen jetzt zusätzlich manage_options.
0.2.37 · 2026-09-19
  • Wer ändern darf, wer was darf, muss WordPress-Administrator sein. Das Plugin hat eigene Berechtigungen, damit eine Agentur „Einstellungen verwalten" an einen Redakteur geben kann. Diese Berechtigung allein öffnete auch den Rollen-Editor. Wer sie bekommen hatte, hätte sie also weiteren Rollen geben können. Der Rollen-Editor verlangt jetzt zusätzlich die WordPress-Berechtigung promote_users. Dieselbe zweite Prüfung (manage_options) gilt für alles, was über die Plugin-Einstellungen hinausreicht: .htaccess schreiben und wiederherstellen, Einstellungen importieren, ein Einstellungs-Backup zurückspielen, die Wartungsaufgaben in den Entwickler-Werkzeugen und Webhooks. Für Administratoren ändert sich nichts.
  • Werte erreichen JavaScript als JSON. Das Toolbar-Skript bekam seine REST-Adresse und den Nonce per Textersetzung, im Matomo-Snippet standen Adresse und Site-ID zwischen Anführungszeichen. Beide erhalten jetzt ein JSON-Objekt aus wp_json_encode().
  • Strukturierte Daten werden mit der Standard-JSON-Kodierung ausgegeben. Jeder Schrägstrich ist maskiert, keine Überschrift kann das script-Element schließen, und für jeden Abnehmer sind es dieselben Daten.
  • Sechs Import-Abfragen (Redirection, Rank Math, All in One SEO) übergeben den Tabellennamen als Identifier-Platzhalter, wie überall sonst.
0.2.36 · 2026-09-18
  • Alles, was das Plugin benennt, heißt jetzt „airanksuite": Optionen, Tabellen, Post- und Term-Meta, Berechtigungen, geplante Aufgaben, Hooks, Konstanten, der REST-Namensraum (airanksuite/v1) und der WP-CLI-Befehl. Das bisherige Vier-Buchstaben-Kürzel war der Prüfung von WordPress.org zu kurz, um Kollisionen mit anderen Plugins auszuschließen. Ihre Daten ziehen von selbst um, und zwar beim ersten Aufruf nach dem Update, bevor eine Einstellung gelesen wird. Nichts wird zeilenweise kopiert, nichts bleibt unter den alten Namen zurück. Bereits gesetzte Shortcodes wie [airs_breadcrumbs] funktionieren unter altem und neuem Namen. Eigener Code, der die alten Hooks, Konstanten oder REST-Pfade nutzt, muss „airs" durch „airanksuite" ersetzen.
  • Eine Route, die einen Beitrag nennt, fragt WordPress nach genau diesem Beitrag. Für das Schema oder das PageSpeed-Ergebnis eines Beitrags genügte bisher „Berichte ansehen". Damit ließ sich beides auch für den privaten Entwurf eines Kollegen abrufen. Lesen verlangt jetzt read_post, Schreiben edit_post; dieselbe Prüfung gilt, wo eine Beitrags-ID im Anfragekörper oder in einer Liste steht (Link-Vorschlag anwenden, Autopilot-Vorschlag ablehnen oder zurücknehmen, Bulk-Lauf über gewählte IDs, URL zur Indexierung einreichen).
  • Kein SQL-Statement wird mehr zusammengesetzt. Jede Liste sendet ein konstantes Statement: Die Sortierspalte reist als Identifier-Platzhalter, die Richtung wählt eines von zwei Literalen, ein ungenutzter Filter wird per Flag abgeschaltet. Gleiche Ergebnisse, gleiche Reihenfolge, gleiche Seitenaufteilung.
  • Die Browser-Ansicht der Sitemap ist eine Datei (assets/sitemap/sitemap.xsl) statt eines Strings im PHP-Code.
  • Vier externe Dienste fehlten in der Dokumentation und sind jetzt mit gesendeten Daten, Zeitpunkt, Nutzungsbedingungen und Datenschutzerklärung aufgeführt: OpenStreetMap Nominatim, unser Connect-Dienst hinter „Mit Google anmelden", die Google Ads API (Pro) und selbst eingerichtete Webhooks.
0.2.32 · 2026-09-03
  • Eine Plugin-Rolle konnte Beiträge bearbeiten, die WordPress ihr nicht öffnen würde. Die Voreinstellung „SEO-Redakteur" erlaubt „Titel, Beschreibungen und Keywords bearbeiten"; welche Beiträge, stand nirgends, und die Inhalts-Route hat nicht gefragt. Wer diese Berechtigung hatte, konnte über die REST-API SEO-Titel, Beschreibung, Slug, Robots und Canonical jedes Beitrags ändern, auch den privaten Entwurf einer anderen Person, und dessen Text und Vorschauen im selben Bildschirm lesen. Die Route macht jetzt die Objektprüfung, die WordPress macht: „edit_post" vor jedem Schreibvorgang, „read_post" bevor ein unveröffentlichter Beitrag überhaupt gezeigt wird, und eine unlesbare ID antwortet „nicht gefunden", statt ihre Existenz zu bestätigen. Zwei Tests halten das von beiden Seiten.
  • Ein sauberer Audit zeigt nicht mehr die Befunde des vorherigen. Die Dashboard-Kachel hat den Lauf aus der neuesten Zeile der Befundtabelle abgeleitet. Ein Lauf ohne Befunde schreibt keine Zeile, also gehörte die neueste Zeile weiter zum Lauf davor und die Zahl blieb stehen, obwohl alles behoben war; ein laufender Audit wurde umgekehrt halbfertig mitgezählt. Die Kachel liest jetzt den Lauf, den der Auditor beim Abschluss veröffentlicht, denselben, den der Auditbericht zeigt. Kein abgeschlossener Lauf, keine Zahl.
  • Ein großer Redirect-Import kann nicht mehr halb angewendet abbrechen. Fünfzigtausend Zeilen mit je einer Abfrage und einem Schreibvorgang passen nicht in ein PHP-Zeitlimit, und ein Timeout hinterließ einen Teil der Weiterleitungen aktiv, den Rest fehlend, ohne Hinweis welchen. Der Import verarbeitet jetzt zweitausend Zeilen pro Anfrage und meldet, wo es weitergeht; der Bildschirm läuft die Abschnitte durch und zeigt die Summen wie bisher.
0.2.31 · 2026-09-03
  • Der Seiten-Drawer läuft nicht mehr über den rechten Rand. Bei einem Fenster um 1100px Breite wurde die Spalte des Drawers von seinem Inhalt bestimmt statt vom Drawer selbst, sodass Kopfzeile, Tab-Leiste und die ganze rechte Spalte 40px über den Rand gezeichnet und abgeschnitten wurden; die Suchvorschau wirkte beschnitten und der Ansichtswechsel brach in zwei Zeilen um. Die Spalte ist jetzt eine feste Spur, die den Drawer nie überschreiten kann, jedes Raster in der rechten Spalte ebenso, die Vorschaurahmen füllen die Spalte, und der Ansichtswechsel heißt Google, KI-Antwort, Social, X in einer Zeile.
  • Titel zeigen ihren Gedankenstrich, nicht „–". WordPress liefert dem Admin einen texturierten Titel mit dem Strich als HTML-Entität, und Drawer-Kopf, Listenzeile und SEO-Titel-Vorschlag haben ihn wörtlich gedruckt. Einmal auf dem Server dekodiert, damit jeder Bildschirm denselben Klartext bekommt.
0.2.30 · 2026-09-03
  • Der Adminbereich sieht wieder aus wie WordPress. Ein früherer Durchgang hatte dem Plugin eine eigene Schrift, ein eigenes Violett und weichere, rundere Flächen gegeben, damit es nicht aussieht wie jedes andere SEO-Plugin. Das hat funktioniert, und es war das falsche Ziel: wer das benutzt, ist WordPress-Administrator, und was für einen Designer Identität ist, ist für ihn ein SaaS-Dashboard, das in seinen Admin gefallen ist. Die Schrift ist jetzt die des Admins, die Arbeitsfarbe das Blau von WordPress, Radien und Kartenschatten die von WordPress, und das Violett überlebt nur als Akzent auf dem Score-Ring. Die Upgrade-Seite behält absichtlich den Look der Website, das ist das Schaufenster.
  • Das Dashboard-Urteil sieht jetzt das Audit. Es hat Site-Checks, defekte Links und fehlende Beschreibungen gelesen und dann „keine fehlgeschlagene Prüfung, kein defekter Link, jede Seite beschrieben" verkündet, auf einer Website, deren Audit einen Klick weiter 43 Warnungen hielt. Kritische Befunde stehen jetzt über allem außer einer getrennten Engine, Warnungen direkt unter einem defekten Link.
  • Jede Berechnung wurde von Anfang bis Ende gelesen. KI-Such-Score, Audit-Score, GEO- und SEO-Score der Seiten, Bibliotheks-Durchschnitte, numerische Sortierung und Null-Behandlung stimmen; die Arithmetik ist durchgängig (bestanden 1, Warnung ½, fehlgeschlagen 0, gewichtet), und unanalysierte Seiten fallen aus Durchschnitten heraus, statt als null zu zählen. Ein Ausrutscher bei der Barrierefreiheit: der Score-Ring hat Screenreadern „0 / 100" für eine Seite gesagt, die er als „noch nicht bewertet" zeichnete. Behoben.
  • Jede Route, die die Bildschirme aufrufen, existiert (176 von 176), und jedes Feld, das sie lesen, schickt der Server auch. Sechs weitere Texte waren als englische Bruchstücke gebaut und sind jetzt übersetzt, darunter die Probelauf-Zusammenfassung im Autopilot.
0.2.29 · 2026-09-03
  • Nur Aufräumarbeit am Bauprozess, am Plugin selbst ändert sich nichts. Das Release-Skript hat den fertigen Build in einen Ordner geschrieben, die zweite Kopie wurde danach von Hand gemacht: dieser Ordner enthielt deshalb jedes Mal die Version vor der gerade ausgelieferten. Jetzt schreibt das Skript beide, und beide behalten die letzten drei Builds.
0.2.28 · 2026-09-03
  • Das Dashboard meldete „0 offene Befunde", während das Audit, auf das es verlinkt, 335 auswies. Die Kachel zählte die Site-Checks, eine Handvoll Grundprüfungen, trug aber die Beschriftung des Audits. Die erste Zahl, auf die jemand schaut, gab Entwarnung und lag um 43 Warnungen und 292 Hinweise daneben. Sie liest jetzt das Audit, aus derselben Abfrage wie das Diagramm darunter, damit beide nicht auseinanderlaufen können. Ein Test hält die Rechnung fest.
  • „Bewertete Seiten im Zeitverlauf" hörte bei 20.000 Seiten auf und begann die Summe bei null. Drei Fehler in einem Diagramm: ein harter Stopp nach 20.000 Analysen, ohne dass irgendetwas auf dem Bildschirm das sagte, Blättern per OFFSET ohne feste Sortierung, sodass zwei Aufrufe derselben Website verschiedene Kurven zeichnen konnten, und eine kumulative Linie, die alles vor den letzten sechzig Tagen ignorierte: eine Website mit 40.000 bewerteten Seiten wurde als Linie gezeichnet, die bei null beginnt. Jetzt stabil geblättert, ohne stillen Deckel, und die Kurve beginnt dort, wo die Website schon stand.
  • Weiteres Englisch auf deutschen Installationen: die Zeile „156 pages · 30 rules · 21 passing" im Audit, „nothing outstanding", die Schweregrad-Zähler und „Page 1 of 7" auf zwei Bildschirmen. Alle waren als zusammengesetzte Zeichenketten geschrieben, weshalb sie auch für den Übersetzungstest unsichtbar waren.
  • Gefunden durch ein unabhängiges Audit der Fassung 0.2.27. Jeder Befund wurde nachgestellt, bevor er behoben wurde.
0.2.27 · 2026-09-02
  • Die KI kann keine Meta-Beschreibung mehr schreiben, die länger ist als erlaubt. Sie wurde um 120–155 Zeichen gebeten und lieferte 196, woraufhin der eigene Editor einen roten Balken darunter zeichnete: das Produkt sagte Ihnen, der Text sei zu lang, und hatte ihn selbst geschrieben. Ein Prompt ist eine Bitte, und das JSON-Schema war keinen Deut besser, denn die strukturierten Ausgaben von OpenAI ignorieren eine Maximallänge bei Texten. Die Länge wird jetzt im Code durchgesetzt, nachdem das Modell geantwortet hat, für Titel und Beschreibungen aus jedem Weg: Editor, Stapel, Autopilot und Übersetzungen.
  • Gekürzt wird am Satzende, wenn eines hineinpasst, sonst am Wortende, und ein Wort, das durch den Schnitt in der Luft hängt, fällt weg: aus „für Unternehmer und" wird „für Unternehmer". Es werden keine drei Punkte angehängt, die setzt Google selbst.
  • Das Schema erlaubte außerdem 70 Zeichen Titel und 170 Zeichen Beschreibung, während die Bildschirme ihre Grenzen bei 60 und 160 zogen. Alle vier Zahlen stimmen jetzt überein.
  • Fünfzehn Texte standen auf einer deutschen Installation noch auf Englisch, darunter die Beschriftungen der Zeichengrenzen. Übersetzt.
0.2.26 · 2026-09-02
  • „Straße und Hausnummer ausfüllen" tat nichts. Die ganze Wirkung des Knopfes bestand darin, auf den Reiter zu wechseln, auf dem das Feld liegt, und das ist meist genau der Reiter, den man ohnehin ansieht: der Klick setzte den Reiter auf sich selbst, scrollte nirgendwohin und bewegte nichts auf dem Bildschirm. Er springt jetzt zum Feld und setzt den Cursor hinein.
  • Die Karte des Stapellaufs sagte auf einer deutschen Seite „Finished". Ihre drei Zustände, arbeitet, fertig, abgebrochen, waren als einfache Texte geschrieben und nie für die Übersetzung markiert, also hat sie kein Übersetzer je gesehen und die Karte druckte Englisch über eine deutsche Unterzeile. Vier weitere sichtbare Texte hatten dasselbe Problem.
0.2.24 · 2026-09-02
  • Der Linkgraph ließ sich auf manchen Hostern nicht bauen und sagte nie, warum. Zwei seiner Phasen legten temporäre Tabellen an, wofür ein MySQL-Recht nötig ist, das viele geteilte Hoster nicht vergeben: der Aufbau starb dort jedes Mal. Er benutzt jetzt gewöhnliche Tabellen, die kein Sonderrecht brauchen.
  • Ein gescheiterter Aufbau war nicht von einem zu unterscheiden, den nie jemand gestartet hat. Der Grund wurde in die Laufzeile geschrieben und nie wieder gelesen, also sagte der Bildschirm „der Linkgraph wurde noch nicht gebaut" und bot den Knopf erneut an, für immer. Jetzt sagt er, was passiert ist.
0.2.23 · 2026-09-02
  • „3 Beschreibungen schreiben (KI)" tat nichts. Die Zahl hinter dem Knopf zählt jeden Beitragsstatus mit, der Lauf nahm aber nur veröffentlichte Beiträge: einer Website, deren drei Lücken drei Entwürfe waren, wurden drei Beschreibungen angeboten und auf dem nächsten Bildschirm gesagt, es gebe nichts zu tun. Der Lauf nimmt jetzt auch Entwürfe, ausstehende und geplante Beiträge.
  • „Defekte Links anzeigen" schien nichts zu tun. Der Filter wurde richtig gesetzt, aber die Tabelle steht weit unter der Zusammenfassung, in der der Knopf sitzt: auf dem Bildschirm, den der Leser ansah, bewegte sich nichts. Er springt jetzt zu den Ergebnissen, die er gerade gefiltert hat.
0.2.22 · 2026-09-02
  • Ein mit der KI verbesserter SEO-Titel wurde gegen den Titel geprüft, den er ersetzt hat. Ob die Analyse einer Seite veraltet ist, wurde an der Änderungszeit des Beitrags festgemacht, und das Schreiben von Beitrags-Metadaten ändert diese Zeit nicht: der neue Titel wurde gespeichert, im Feld angezeigt, und fiel weiter durch die Prüfungen für den alten, ohne dass sich ein Wert bewegte.
  • Das Übernehmen eines KI-Vorschlags ließ die Inhaltsliste im alten Zustand stehen, und die Liste zeigte den WordPress-Titel, wo der SEO-Titel erwartet wurde. Beides ist behoben.
  • Der Link-Scan sah bei 100 % festgefahren aus. Er war es nicht: nach dem letzten Ziel braucht der Lauf einen weiteren Durchgang, um nichts mehr zu finden und die Ergebnisse zu schreiben. Jetzt sagt er, dass er die Ergebnisse schreibt.
  • Sieben weitere Knöpfe und Beschriftungen schrieben deutsche Substantive klein. 0.2.21 hat den einen behoben, der gemeldet war; derselbe Aufruf saß an sieben weiteren Stellen.
0.2.21 · 2026-09-02
  • Die acht Erklärungen auf dem Bildschirm „Linkstruktur" standen auf jeder Installation auf Englisch. Sie waren nie für die Übersetzung markiert, und deshalb hat auch der Übersetzungstest sie nicht gesehen: ein nicht markierter Text ist für ihn keine fehlende Übersetzung, sondern gar kein Text. Alle acht sind jetzt übersetzt.
  • Local SEO bot einen Knopf mit der Aufschrift „firmenname ausfüllen" an. Der Feldname wurde kleingeschrieben, was auf Englisch gut klingt und auf Deutsch ein Rechtschreibfehler ist. Jetzt steht der Name so da, wie er im Feld steht.
0.2.20 · 2026-09-02
  • Die Filter der Linkstruktur zeigten „Orphans (undefined)". Sie haben den Bericht nach Zählern gefragt, die er nie geliefert hat: er liefert die Listen. Zwei davon zeigten stattdessen „(0)", was schlimmer war, eine überzeugte Null neben einer gefüllten Tabelle. Sie zählen jetzt die Liste, auf die sie umschalten, also können Zahl und Tabelle nicht mehr auseinanderlaufen. Übersetzt sind sie jetzt auch.
0.2.19 · 2026-09-02
  • Der Linkgraph wird fertig. Das ist der Fehler, der unter allen anderen Symptomen lag. Ein Link, der zwar auflöst, aber auf keinen Beitrag zeigt, wird als „-1" vermerkt, ein defekter als „-2". Die Spalte dafür war vorzeichenlos, die Datenbank hat aus beidem „0" gemacht, und „0" heißt „noch nicht aufgelöst". Die Auflösungsphase hat deshalb bei jedem Durchgang dieselben 300 Links gelesen, nichts davon blieb stehen, und sie wurde nie leer. Jede Website mit auch nur einem nicht auflösbaren internen Link, also jede echte Website, konnte keinen Graphen bauen: zwanzig Sekunden Arbeit pro Abschnitt, endlos, mit einem Balken, der sich nicht bewegt. Die Spalte ist jetzt vorzeichenbehaftet.
  • Eine Phase, die nichts auflöst, bricht jetzt mit einer Meldung ab, statt still im Kreis zu laufen. Genau das hat das Finden so lange gedauert.
0.2.18 · 2026-09-02
  • Der Fortschrittsbalken des Linkgraphen bildet jetzt den ganzen Lauf ab. Er hat Seiten gezählt, und die bewegt nur die erste von fünf Phasen: er stand also auf 100 %, sobald der Durchgang die Seiten gelesen hatte, und blieb dort, während aufgelöst, zusammengezählt, bewertet und veröffentlicht wurde. Ein voller Balken bei vier ausstehenden Phasen sieht genauso aus wie ein hängender Lauf, und genau so wurde er gemeldet.
  • Er sagt jetzt auch, in welcher Phase er ist: Seiten lesen, Links auflösen, zählen was auf was verlinkt, Autorität ermitteln, veröffentlichen. Statt in allen fünf Phasen zu behaupten, er lese Seiten.
0.2.17 · 2026-09-02
  • Der Linkgraph wird jetzt fertig. „Graph aufbauen" hat eine einzige Anfrage geschickt, die zwanzig Sekunden lang durchläuft und den Rest an WP-Cron übergibt. WordPress führt Cron bei Seitenaufrufen aus, nicht nach der Uhr, also kam der Rest auf einer ruhigen Website Stunden später oder gar nicht, während der Bildschirm auf einem eingefrorenen Balken saß. Der Bildschirm treibt den Lauf jetzt selbst weiter, Abschnitt für Abschnitt, genauso wie es der Website-Audit seit Monaten macht.
  • Ein Link-Scan hört nicht mehr auf, wenn Sie den Tab schließen. Der website-weite Scan wurde ausschließlich vom Browser angetrieben, absichtlich und ohne Auffangnetz: ein bei 84 von 215 Zielen verlassener Lauf blieb bei 84 stehen, und auf dem Server hatte nichts vor, den Rest zu erledigen. Er läuft jetzt im Hintergrund weiter. Den Tab offen zu lassen ist immer noch der schnellste Weg, aber nicht mehr der einzige.
  • „Graph aufbauen" zu drücken, während ein Durchgang läuft, kostet kein Kontingent mehr. Die Aktion ist auf sechs pro Stunde begrenzt. Einen laufenden Durchgang fortzusetzen startet nichts, wurde aber genauso berechnet: wer einen hängenden Lauf sechsmal angestoßen hat, hat nichts gestartet und war danach eine Stunde lang vom eigenen Linkgraphen ausgesperrt. Nur ein wirklich neuer Durchgang zählt jetzt.
  • Ein Fortschrittsbalken, überall derselbe. Es gab zwei Entwürfe: einen gestreiften, der sich bewegt, solange der Lauf läuft, auf Website-Audit und Linkstruktur, und einen dünnen flachen mit handgeschriebenen Beschriftungen auf Prüfung, Stapel und Analyse. Gleiches Produkt, gleiche Wartezeit, verschiedene Antworten auf die Frage „läuft das noch?". Jetzt ist es überall der gestreifte, und der Startbildschirm zeichnet ihn auch, statt nur den Knopf auf „Arbeitet…" zu stellen.
  • Ein Neuladen verliert einen laufenden Durchgang nicht mehr. Die Abfrage des Graphen hat für einen Lauf, der zur Hälfte fertig war, „noch nicht gebaut" geantwortet: dieselbe Antwort wie für eine Website, die nie einen gestartet hat. Sie trägt den Fortschritt jetzt mit, und wer den Bildschirm öffnet, nimmt einen liegengebliebenen Lauf wieder auf.
0.2.16 · 2026-09-02
  • Behebt einen Absturz auf den sechs Startbildschirmen. Wer den Knopf für den ersten Durchlauf gedrückt hat, bekam auf „Links", „Defekte Links", „Linkstruktur", „URLs", „KI-Sichtbarkeit" und „Seitentests" einen Fehler. Der gemeinsame Startbildschirm hat die Übersetzungsfunktion benutzt, ohne sie zu laden, und sobald der Knopf auf „Arbeitet…" umgesprungen ist, gab es den Namen nicht. Das war seit dem Tag drin, an dem der Bildschirm geschrieben wurde.
  • Beim Ausliefern läuft jetzt ein Prüfprogramm über den JavaScript-Code, und ein Fehler stoppt die Auslieferung. Zwei Abstürze in zwei Versionen hatten dieselbe Ursache: ein Name, den es nicht gibt. Der Bündler nimmt so etwas kommentarlos an, und die PHP-Tests führen kein JavaScript aus. Jetzt prüft es jemand.
0.2.15 · 2026-09-02
  • Behebt einen Absturz auf den Bildschirmen „Links" und „Stapel", den 0.2.14 eingeschleppt hat. Der neue „läuft"-Zustand des Fortschrittsbalkens wurde per Suchen-und-Ersetzen in drei Bildschirme eingesetzt, und die Prüfung, ob die Variable existiert, hat auf „job.busy" und „status.busy" angeschlagen: Eigenschaften eines Objekts, keine Variablen. Zwei der drei Bildschirme warfen daraufhin beim Laden einen Fehler. Wer auf 0.2.14 ist, sollte sofort aktualisieren.
0.2.14 · 2026-08-31
  • Search Console trennen hängt nicht mehr daran, ob der Bericht lädt. Der Verbindungsbereich — und der einzige Knopf, der eine Property trennt — steckte im Performance-Bericht. Scheitert der oder lädt nie fertig, ist die ganze Komponente weg: Ausgerechnet der Bildschirm, den man wegen einer klemmenden Verbindung öffnet, versteckte die Lösung.
  • Die Antwort-Simulation zeigt einen Balken. Sie ist das Langsamste im Plugin — jeder Prompt ist ein Weg zum Modell und zurück —, und das einzige Lebenszeichen war bisher eine Zahl in der Knopfbeschriftung.
  • Der Link-Scan sagt jetzt, dass er diesen Tab braucht. Er wird vom Browser getrieben; schließt man die Seite, bleibt die Zahl stehen, und das sieht aus wie ein Absturz. „Erneut scannen" nimmt ihn dort auf, wo er stehen blieb.
0.2.13 · 2026-08-31
  • Ein laufender Vorgang sieht jetzt auch so aus — auf jedem Bildschirm, der einen meldet. Link-Prüfung, Stapelläufe und der Analyzer zeichneten längst einen Balken mit Zähler; was fehlte, waren die laufenden Streifen, die das Website-Audit hat. Ein Balken, der sich nur alle zwanzig Sekunden bewegt, sieht aus wie stehengeblieben — und das ist für den, der davorsitzt, der Unterschied zwischen „arbeitet" und „abgestürzt". Die Streifen sind in den gemeinsamen Balken gewandert, nicht in jeden Bildschirm einzeln.
0.2.12 · 2026-08-31
  • Der Graph-Scan zeigt seinen Fortschritt statt „Working…". Dasselbe Muster wie beim Website-Audit: „Prüft Seiten — 24 von 158", ein laufender Balken, die Prozentzahl, und ein Satz dazu, dass der Lauf in Abschnitten weitergeht. Ein Durchgang, der mehrere Anfragen braucht, hinter einem Knopf, der nichts sagt, ist von einem hängengebliebenen nicht zu unterscheiden.
  • „Working…" war hartkodiertes Englisch — und zwar im gemeinsamen Erstlauf-Bereich, also sagte es jeder Erstlauf-Bildschirm im Plugin einem deutschen Kunden auf Englisch.
0.2.11 · 2026-08-31
  • Der Linkgraph hat die ganze Zeit gearbeitet — er hat es nur nie gesagt. „Graph aufbauen" antwortete in zwei Sekunden mit „nicht gebaut", und so sieht ein toter Knopf aus. Dahinter steckten zwei Dinge: Ein Lauf hält eine Sperre für fünfzehn Minuten, und eine Anfrage, die dabei stirbt, blockiert damit jeden weiteren Versuch für eine Viertelstunde — die Sperre muss aber nur eine Zwanzig-Sekunden-Scheibe überleben und läuft jetzt nach zwei Minuten ab. Und ein Durchgang über ein paar hundert Seiten passt nie in eine Anfrage: Er arbeitet zwanzig Sekunden und macht im Hintergrund weiter. Der Bildschirm sagt jetzt „Wird aufgebaut — 24 von 161 Seiten".
0.2.10 · 2026-08-31
  • Der rechte Rand des Editor-Fensters lag außerhalb des Bildschirms — die Live-Vorschau und die Liste „Als Nächstes beheben" waren schlicht nicht da. Das Panel hängt am Fensterrand und hatte dort nichts zu suchen: Seine Einblend-Animation, ein Hereinschieben von rechts, stand auf ihrem ersten Bild fest. Das Schieben ist raus; es blendet ein und hebt sich, was dieselbe Geste ist und ein rechtsbündiges Panel nicht seitlich schieben kann.
  • „Zu viele Anfragen, bitte einen Moment warten" — bei einer Wartezeit von einer Stunde. Die Meldung nennt jetzt, wie viele Läufe erlaubt sind und wie viele Minuten bleiben.
  • Der Aufbau des Linkgraphen erlaubte drei Läufe pro Stunde, das strengste Limit im Plugin. Ein Fehlversuch aus beliebigem Grund sperrte bis zur nächsten Stunde. Jetzt sechs.
  • Das Antwort-Score-Diagramm behält die ganze Zeile, wenn nichts daneben steht.
0.2.7 · 2026-08-31
  • „Nach neuer Version suchen" auf dem Lizenz-Bildschirm. Ein veröffentlichtes Update konnte eine Stunde lang unsichtbar bleiben, während der Knopf daneben — „Erneut prüfen" — meldete, alles sei in Ordnung: Der las nur unsere eigene Antwort neu. Der neue fragt Freemius direkt.
  • Der Schlüssel für die Indexierungs-API lässt sich jetzt einfügen, nicht nur als Datei hochladen. Bei dem, der die Seite einrichtet, kommt er meist als Textblock an.
  • Beitragstypen stehen mit Namen da statt als „unterkunftsarten" und „sso_places".
0.2.6 · 2026-08-29
  • Der Rabattcode heißt GETNOW30 — im Plugin und auf dieser Website. Der alte Code LAUNCH30 bleibt gültig: Er steckt fest in jeder bereits installierten Kopie, und ein Code, der still nicht mehr existiert, ist ein verlorener Verkauf, von dem niemand erfährt.
0.2.5 · 2026-08-29
  • Das Dashboard sagt jetzt, ob die KI wirklich etwas tut. „Die KI bei der Arbeit" bringt auf den Bildschirm, den jeder öffnet, was bisher nur die Autopilot-Seite wusste: woran der Agent gerade sitzt, wie weit er ist, wie viele Aufrufe er heute gemacht hat und was sie gekostet haben — vom Router gezählt, nicht geschätzt. Ein stehengebliebener Lauf sagt das, erklärt warum, und bietet an, ihn anzustoßen.
  • Die Karte bewegt sich nur, solange wirklich etwas läuft. Eine Anzeige, die auch im Leerlauf animiert, bringt einem bei, nicht mehr hinzusehen.
0.2.4 · 2026-08-29
  • Der Bildschirm „Messen" konnte nicht gezeichnet werden. Eine gemeinsam genutzte Diagramm-Komponente verlangte eine Liste von Punktebereichen, die zwei ihrer drei Aufrufer nie mitgaben — und las sie ungeprüft. Sobald ein Diagramm nichts zu zeichnen hatte, also bei einer frischen Installation am ersten Tag, warf der Bildschirm einen Fehler. Beide Enden sind jetzt abgesichert.
  • Ein kaputter Bildschirm nimmt nicht mehr das ganze Plugin mit. Die Fehlermeldung liegt über der gesamten Oberfläche und setzte sich nie zurück — bis man einen ihrer zwei Knöpfe drückte, war jeder andere Bildschirm dahinter, samt der Seitenleiste, mit der man weggehen würde. Ein Wechsel des Bildschirms räumt sie jetzt weg, und die Zurück-Taste des Browsers funktioniert wieder.
0.2.3 · 2026-08-29
  • Jeder Weg aus einem Assistenten heraus führte ins Leere. Die Assistenten sind Overlays vor der ganzen Anwendung, und der Code, der die Adresszeile beobachtet, konnte sie nur einschalten — nie aus. „KI-Engine öffnen" hat die Seite darunter also durchaus gewechselt; das Overlay blieb nur darüber liegen. Es sah aus, als passiere nichts, weil man nichts sah. Dasselbe traf „Autopilot öffnen", den Search-Console-Umweg und die Übergabe vom Einrichtungs- in den KI-Assistenten.
  • „Schlüssel eintragen, dann kommen Sie zurück" hat jetzt einen Rückweg — und die KI-Engine-Seite sagt, ob wirklich ein Schlüssel angekommen ist.
  • „Entwicklerwerkzeuge öffnen" war tot: Der Knopf, der erscheint, wenn ein Bildschirm nicht lädt, zeigte auf eine Adresse, die es nicht gibt. Zwei neue Prüfungen halten beides fest — ein Assistent muss der Adresszeile in beide Richtungen folgen, und jeder Sprung in der Oberfläche muss einen Bildschirm treffen, den es gibt.
0.2.2 · 2026-08-29
  • „160 Seiten haben keine Beschreibung" war falsch — und jede Überschrift, jede Kachel und jede Empfehlung auf dem Dashboard stand auf dieser Zahl. Gezählt wurde nur unser eigenes Feld. Wer von Rank Math, Yoast, SEOPress oder AIOSEO umzieht, hat den Text im Feld dieses Plugins; wer eine Beschreibungs-Vorlage nutzt, hat gar kein Feld und liefert trotzdem auf jeder Seite eine aus. Beides zählt jetzt.
  • Die Farben harmonieren: Grün, Gelb und Rot kommen aus demselben Satz wie auf dieser Website, und kein nacktes Braun steht mehr auf einer weißen Karte.
  • Fehler behoben: Die Speicher-Grundlinie eines Jobs wurde nie gelöscht, also gab der zweite Job in derselben Anfrage nach einem einzigen Datensatz auf.
  • Diagramme hören auf zu behaupten: Wo es noch keinen Verlauf gibt, zeigt die Karte, wo der Wert im Bereich steht oder woraus die Summe besteht — statt einer flachen Linie, die aussieht wie eine Messung.
  • Und der linke Rand, viermal gemeldet: Die Oberfläche klebte am Admin-Menü, weil sie beim Rückgabe des Fensters an WordPress auch den Seitenrand abgegeben hatte.
0.2.1 · 2026-08-29
  • Eine Beschreibung, die das SEO-Plugin geschrieben hat, von dem Sie umziehen, zählt jetzt als Beschreibung. Die Bibliothek zählte nur das eigene Feld — eine Website, deren 160 Seiten alle eine Rank-Math-Beschreibung tragen, bekam gesagt, 160 Seiten hätten keine. Jede Überschrift, jede Kachel und jede Empfehlung auf dem Dashboard stand auf dieser Zahl. Gelesen werden jetzt Rank Math, Yoast, SEOPress, AIOSEO und vier weitere, für Beschreibungen wie für Fokus-Keywords.
  • Die Farben harmonieren. Ein kühles, kräftiges Violett neben erdigem Salbeigrün und schlammigem Ocker — das ist gemeint, wenn die Farben nicht zusammenpassen. Grün, Gelb und Rot kommen jetzt aus demselben Satz wie auf dieser Website. Und kein nacktes Braun mehr auf weißer Karte: Statuswörter sitzen auf getönten Chips, wo ihre Tinte hingehört.
  • Fehler behoben, und ein echter: Die Speicher-Grundlinie, die ein Job zu Beginn seines Abschnitts festhält, wurde nie gelöscht. Der zweite Job in derselben Anfrage maß sein Wachstum an einer Zahl von vor dem ersten — und gab nach einem einzigen Datensatz auf. Eine Migration bewegte 1 Zeile von 60 statt 25.
  • Die Score-Ringe im Editor und in der Metabox werden gezeichnet statt zu erscheinen. „Neu berechnen" zeigt einen Balken, während es arbeitet — ohne Prozentzahl, denn die Anfrage antwortet, wenn sie fertig ist, und eine erfundene Prozentzahl wäre eine Lüge mit ernstem Gesicht.
0.1.6 · 2026-08-29
  • Die Verlaufskarten zeigen ab dem ersten Tag etwas Echtes statt einer flachen Linie oder eines leeren Kastens. Wo es noch keinen Verlauf gibt, zeichnet die Score-Karte, wo der Wert im Bereich steht, den er bewohnt, und die Befund-Karte, woraus die Summe besteht — beides aus Daten, die es schon gibt. Die Linie übernimmt, sobald sie eine Form hat, die etwas sagt.
  • Die Balken unter „Wo diese Website schwach ist" haben eine Legende. Sieben Zeilen Rot, Gelb und Grün, und die einzige Erklärung stand in einem Tooltip, den ein Telefon gar nicht anzeigen kann.
  • Die Prüfungen je Seite: Die Gewichtungspunkte bekommen einen Schlüssel, und die eine Aktion pro Zeile sitzt am rechten Rand statt dort, wo der Text darüber zufällig endete.
  • Die Score-Pillen lesen „60 / 100" — das Leerzeichen vor dem Schrägstrich wurde vom Browser verschluckt, also stand dort „60/ 100".
  • Die Spalte „Links" verschwindet, wo der interne Linkgraph nicht installiert ist. Eine Spalte, die noch nie einen Wert enthielt, wirkt kaputt, nicht abwesend.
0.1.4 · 2026-08-29
  • Fehler behoben: Die gesamte Oberfläche klebte am Admin-Menü. Als das Plugin aufhörte, sein eigenes Fenster zu zeichnen, gab es die Fläche an WordPress zurück — und den Seitenrand gleich mit. Jede Karte saß zwei Pixel neben dem Menü, und jede Zeile darin hat die Enge geerbt. Die Seite hat wieder einen Rand, und Kartenüberschrift, Listenzeile und Tabellenzelle teilen sich eine linke Kante.
  • Die Verlaufsdiagramme hören auf zu behaupten. Zwei Messungen mit derselben Zahl ergaben einen schnurgeraden Balken über die ganze Karte — das sieht aus wie eine Messung und ist das Gegenteil. Eine Linie braucht jetzt drei Messungen und mindestens zwei verschiedene Werte; bis dahin nennt die Karte die Zahl und sagt, wann die Linie erscheint.
0.1.3 · 2026-08-29
  • Fehler behoben: Die Inhaltsliste zeigte immer dieselben acht Beiträge — wer nicht an allen Typ-Gruppen vorbei nach unten zum Seitenwechsler scrollte, sah nie mehr. Jede Gruppe schreibt jetzt „8 von 135" und bietet „Alle 135 anzeigen", was diesen Typ als durchblätterbare Liste öffnet. Der Seitenwechsler selbst war auf einem übersetzten Bildschirm englisch.
  • PageSpeed misst jetzt etwas. Der Bildschirm, der nach einer Messung benannt ist, konnte nur einen API-Schlüssel speichern — alles, was er einstellte, erschien woanders. Er misst Ihre Startseite auf Knopfdruck und behält die letzte Messung: Wert, LCP, CLS, TBT, FCP.
  • Fehler behoben: Der Pro-Streifen auf dem Dashboard schrieb fast schwarzen Text auf violetten Grund.
0.1.2 · 2026-08-29
  • Die Spalten GEO und SEO in der Beitragsliste schreiben jetzt „73 / 100" statt „73". Die Überschrift sagt zwar, was die Spalte ist — aber eine Überschrift steht oben in einer Liste, durch die man scrollt. Fünfzehn Zeilen weiter unten waren es zwei Ziffern ohne Maßstab.
0.1.1 · 2026-08-29
  • Phase zwei des optischen Ausbaus — die Bedienelemente. Eingabefelder haben dieselbe Ecke wie alles um sie herum statt der 3 Pixel von WordPress, einen sichtbaren Fokusring und eine einheitliche Höhe. Knöpfe: eine Höhe, ein Radius, ein Schatten in der eigenen Farbe — ein gefüllter Knopf wirkt gesetzt statt aufgeklebt. Tabellenzeilen haben ihre fest eingetragene blaugraue Trennlinie verloren und einen ruhigen Hover bekommen. Der ausgewählte Bildschirm in der Seitenleiste ist auf einen Blick zu erkennen.
  • Phase drei — die Bildschirme, die man fotografiert. Die Score-Karte trägt hinter dem Ring eine weiche Diagonale der Markenfarbe. Der Pro-Streifen ist jetzt das dunkle Register des Produkts statt der weißen Karte mit farbiger Kante, mit der jedes Plugin wirbt. Leere Zustände sind eine Fläche mit Luft statt eines gestrichelten grauen Kastens.
  • Weiterhin keine Verhaltensänderung: 474 Prüfungen grün, 114 Routen live.
0.1.0 · 2026-08-29
  • Das Plugin hat ein Gesicht. Als Schrift DM Sans — dieselbe wie auf dieser Website, mitgeliefert statt von einem Font-Host geholt —, als Farbe ein Violett statt des WordPress-Blaus, das sich alle SEO-Plugins teilen, und rundere Flächen auf einer Leinwand mit einer Spur davon. Stellen Sie es neben ein anderes SEO-Plugin: Sie sehen sofort, welches welches ist.
  • Die Editor-Seitenleiste, die Metabox und die Block-Stile sind mitgezogen. Ein Farbsatz statt vier.
  • Das ist Phase eins eines optischen Ausbaus: erst die Identität, danach Bauteile und die tragenden Bildschirme. Am Verhalten ändert sich nichts.
0.0.10 · 2026-08-29
  • Fehler behoben: „Mit Google anmelden" im Analytics-Feld holte eine OAuth-Adresse, die aus Ihren eigenen Google-Cloud-Zugangsdaten gebaut wird — auf jeder Website ohne solche Zugangsdaten, also fast überall, antwortete das mit „keine Zugangsdaten" statt anzumelden. Es nimmt jetzt zuerst den Ein-Klick-Weg, denselben, den die Search Console seit jeher anbietet.
  • Jede GET-Route des Plugins wird vor einer Veröffentlichung auf einer echten Installation aufgerufen, und alles, was kein 2xx ist, muss einen Grund nennen, den wir akzeptieren. 114 Routen, 0 unerklärte Fehler.
0.0.9 · 2026-08-29
  • Fehler behoben: Das Website-Audit blieb stehen, sobald man den Tab schloss, und lief nie weiter. Audit und Link-Prüfung meldeten sich beim Hintergrund-Fortsetzer innerhalb eines REST-Hooks an — eine WP-Cron-Anfrage löst diesen Hook nie aus, also hatte der Fortsetzer nichts zum Fortsetzen. Auf einer echten Website beobachtet: 66 von 156 Seiten, drei Stunden lang eingefroren; ein einziger Schritt brachte es auf 88.
  • Der Bildschirm setzt einen liegengebliebenen Lauf jetzt fort, sobald man ihn öffnet, statt einen Fortschrittsbalken zu zeigen, der sich nie bewegt.
  • Der Fortschrittsbalken ist höher und seine Streifen laufen, solange der Lauf läuft — ein Balken, der nur alle zwanzig Sekunden wächst, sieht aus wie stehengeblieben, und stehengeblieben sieht aus wie abgestürzt.
0.0.8 · 2026-08-29
  • Fehler behoben: „Erlauben & Fortfahren" im Opt-in tat gar nichts — auf jeder Installation. Freemius kehrt nach der Anmeldung auf eine Seite zurück und schließt die Anmeldung nur auf einer anderen ab; unsere Menü-Konfiguration bestand auf der zweiten. Die Aktivierung ging jedes Mal stillschweigend verloren. Konfiguration korrigiert, und ein zweiter Weg schließt eine offene Anmeldung ab, egal wo der Browser landet.
  • Analytics verbindet sich jetzt genauso wie die Search Console. Das Feld öffnete vorher mit zwei leeren ID-Feldern und einem Knopf „Meine finden" daneben — der automatische Weg sah aus wie der Notbehelf und das Formular wie die eigentliche Arbeit. Jetzt steht dort, womit es verbunden ist, oder der eine Knopf, der es verbindet. Und das Finden der Property speichert sie auch: der Server hat sie längst gespeichert, der Bildschirm hat trotzdem noch einen zweiten Klick verlangt.
  • Noch nicht bei Google angemeldet? Das Analytics-Feld meldet Sie an, statt Sie auf einen anderen Bildschirm zu schicken.
0.0.7 · 2026-08-29
  • Fehler behoben: Der Bildschirm „Messen" stürzte beim Laden ab. Ein State-Hook stand unterhalb eines vorzeitigen return, dadurch lief der erste Rendervorgang mit sechs und der zweite mit sieben Hooks — React verweigert das. Analytics war auf jeder Installation unerreichbar.
  • Die Reiter der zweiten Ebene sind jetzt ein Segment-Umschalter statt der alten, mit Strichen getrennten Linkzeile von WordPress. Sie waren das einzige Element auf einem Bildschirm voller Karten, das unfertig aussah.
  • Die Einrichtungs-Checkliste sitzt auf dem Rand der Karte statt bündig an deren Kante, ihre Schritte lesen sich als Titel statt als blaue Links, und jede Zeile ist eine Hover-Fläche.
  • „Auf Pro upgraden" ist ein gestalteter Bildschirm: wofür das Produkt da ist, das Bild mit den fünf Assistenten, das es erklärt, und danach die drei Tarife.
  • Der Cache-Buster für Stylesheet und Bundle ist jetzt der Zeitstempel der Datei. Ein neu gebautes Bundle bekommt damit immer eine neue Adresse; ein Browser kann nicht mehr die vorige Fassung unter derselben Versionsnummer weiterliefern.
0.0.6 · 2026-08-29
  • Fehler behoben: Jeder Weg, Pro zu kaufen, endete im WordPress-Dashboard. „Auf Pro upgraden" im Menü, derselbe Knopf auf dem Dashboard, „Pro ansehen" auf jeder gesperrten Karte und „Tarife ansehen" im Lizenz-Bildschirm zeigten alle auf eine Freemius-Seite — Preise oder Konto —, die das SDK erst registriert, wenn ein Kunde zugestimmt und sich verbunden hat. WordPress beantwortet eine nicht registrierte Admin-Seite, indem es zum Dashboard schickt. Auf Kaufen zu drücken sah deshalb so aus, als passiere nichts.
  • Fehler behoben: Die Korrektur in 0.0.5 war auf eine zweite Art falsch. Sie leitete über wp_safe_redirect() auf die Preisseite der Produkt-Website um — und diese Funktion verweigert jeden fremden Host und setzt stattdessen das Dashboard ein.
  • „Auf Pro upgraden" ist jetzt ein eigener Bildschirm im Plugin: die drei Tarife, was jeder enthält, der Preis und ein Knopf zur Kasse. Er leitet nichts um, also kann auch nichts ins Leere führen.
  • Der Kauf-Knopf nimmt die Freemius-Kasse innerhalb von WP-Admin, wenn es diese Seite gibt — ein dort getätigter Kauf aktiviert die Lizenz auf dieser Website von selbst. Sonst öffnet er die gehostete Kasse. Was davon zutrifft, wird beim Aufbau der Seite geprüft, nicht angenommen.
  • Fehler behoben: Der „Support"-Link zeigte auf das Freemius-Kontaktformular, das dieses Plugin ebenfalls nicht registriert.
  • Der Lizenz-Bildschirm bietet keinen Knopf „Lizenzkonto" mehr an, solange es kein Konto zu öffnen gibt.
0.0.5 · 2026-08-29
  • Der Opt-in-Bildschirm nach dem Update spricht jetzt in unserer Stimme: gesiezt statt geduzt, und mit der einen Information, auf die es ankommt — es ist freiwillig, und Überspringen ändert nichts. Der Text des SDK duzte, war teils unverständlich übersetzt („Dies wird es AI Rank Suite ermöglichen") und klebte Wörter zusammen.
  • Fehler behoben: Sieben Reiter der kostenlosen Version führten zu „Es wurde keine Route gefunden" statt zu einem Pro-Hinweis — URLs, Stapel, Prüfer, Intern, Struktur, Keywords und Berichte. Gefunden durch Durchklicken aller rund vierzig Bildschirme auf einer echten Installation, nicht durch Lesen des Codes. Drei Prüfungen halten das jetzt fest.
  • Die Assistenten-Zeichen auf der Startseite sind jetzt die echten Marken (OpenAI, Claude, Gemini, Perplexity, Mistral) statt selbst gezeichneter Formen, die wie Sternchen aussahen.
  • Fehler behoben: „Auf Pro upgraden" führte zu „Du bist leider nicht berechtigt, auf diese Seite zuzugreifen". Der Menüpunkt zeigte auf eine Freemius-Seite, die das Plugin bewusst nicht registriert. Das Ziel wird jetzt geprüft, bevor es benutzt wird.
  • Fehler behoben: Nach einem Import zeigte das Dashboard weiter die alten Zahlen — ein Import, der 151 Keywords übernommen hatte, sah deshalb aus, als hätte er nichts getan. Importe leeren jetzt auch die Zähler-Zwischenspeicher.
  • Fehler behoben: Der Lizenz-Bildschirm zeigte den Rohplatzhalter „PLAN_TITLE", eine leere Produktzeile und englische Statuswörter in einer deutschen Oberfläche.
  • Die drei Buchstaben vor jedem Seitentitel werden jetzt über der Tabelle erklärt statt nur in einem Tooltip — und heißen auf Deutsch T · B · K.
  • Die Menügruppe heißt jetzt GEO.
  • Startseite: Der Kopfbereich ist jetzt vollständig zentriert — Pille, Überschrift, Text, Knöpfe, Preiszeile und Vertrauenszeile auf einer Achse. Vorher stand der Text links und die Knöpfe mittig, was aussah wie ein Versehen.
  • Neu auf der Startseite: die Abfolge Fragen → Messen → Beheben → Nochmal fragen als vier Tafeln, eine Matrix „eine Frage, fünf Assistenten" (ChatGPT gefunden, Claude fehlt …) und die Fragen, die Kunden wirklich tippen, als laufende Zeilen.
  • Die Einrichtungs-Checkliste zählte falsch: Erledigte Schritte zeigen ein Häkchen, die übrigen waren nach ihrer Position in der Gesamtliste nummeriert — man las „2, 6, 7, 8, 9" und nirgends eine 1. Die offenen Schritte zählen jetzt 1, 2, 3.
  • Freemius' deutscher Opt-in-Text zeigte „die Kompatibilität von pluginmit deiner Website". Sechs Stellen im mitgelieferten Katalog kleben den Platzhalter ans nächste Wort — und der Platzhalter ist unser Produktname. Korrigiert und neu kompiliert.
  • Fehler behoben: Der veröffentlichte Free-Build konnte nichts verkaufen. Er war mit Platzhalter-Zugangsdaten des Shops gepackt, hielt sich deshalb für eine Entwicklungskopie — und „Pro ansehen" landete auf einem Hinweis, der für Entwickler geschrieben ist. Beide Editionen werden jetzt mit den echten Shop-Daten gebaut, und die fertige Datei wird danach darauf geprüft.
  • Die Sitemap-Seite zählte in den Zeilen „veröffentlicht", in der Kopfzeile aber die tatsächlichen URLs — zwei Zahlen über dieselbe Sache, die nie zusammenpassten. Jede Zeile zeigt jetzt, wie viele URLs sie wirklich beisteuert.
  • Die Menügruppe heißt jetzt „KI-Suche (GEO)". Die Inhaltsliste sortierte nach einem GEO-Wert, während das Menü dieselbe Sache KI-Suche nannte.
  • Fehler behoben: „Verbundene Dienste" in den Einstellungen zeigte Google Search Console als nicht verbunden — während der Search-Console-Bildschirm daneben echte Google-Daten anzeigte. Drei der vier Zeilen lasen Options-Namen ab, die nichts schreibt. Sie fragen jetzt dieselbe Stelle wie die Module, und drei Prüfungen in der Testsuite halten das fest.
  • Fehler behoben: Die kostenlose Version zeigte vier Reiter, deren Module sie gar nicht enthält („URLs & Sprachen", „Stapel", „Keywords", „Berichte"). Ein Klick darauf brachte einen Routing-Fehler statt eines Pro-Hinweises — das sieht nach kaputtem Plugin aus, nicht nach einer bezahlten Funktion.
  • Fehler behoben: Die automatische Suche nach Ihrer Analytics-Property gab nach zwanzig Konten auf. Im ersten echten Test lagen 55 Properties vor, die richtige an Position 54. Kandidaten werden jetzt zuerst nach Namensähnlichkeit zu Ihrer Domain sortiert — dieselbe Property steht damit an Position 1.
  • Fehler behoben: „Mit Google anmelden" scheiterte beim letzten Schritt auf Servern ohne PHP-cURL. Der Token-Tausch läuft jetzt ohne cURL und gibt Googles eigene Fehlermeldung aus.
  • Fehler behoben: o4-mini stand in der Modellauswahl, konnte aber nie funktionieren · die Kostengrenze eines Massenlaufs zählte fremde KI-Aufrufe mit · das Zurücknehmen einer Autopilot-Änderung stellte nur die ersten 500 Zeichen wieder her · ein Datei-Import über die API umging die 8-MB-Grenze.
0.0.4 · 2026-08-29
  • Fehler behoben: Die Obergrenze „höchstens X Änderungen pro Lauf" des KI-Autopiloten wirkte nicht. Der Zähler wurde in die Datenbank geschrieben und vom laufenden Durchgang sofort wieder überschrieben — ein auf eine Änderung begrenzter Lauf machte vier und lief weiter. Das ist die einzige harte Zusage, die wir zu einem Agenten geben, der live an Inhalten arbeitet; sie hält jetzt.
  • Fehler behoben: Ein Abbruch während eines laufenden Durchgangs konnte verloren gehen. Wer auf Stopp klickte, während gerade eine KI-Anfrage lief, hatte danach wieder einen laufenden Job — und zehn Minuten später nahm ihn die Wiederaufnahme auf und gab weiter Geld aus. Betraf Massenläufe und Autopilot; beide prüfen jetzt vor dem Schreiben, was inzwischen wirklich gespeichert ist.
  • Fehler behoben: Ein Massenlauf „fehlende Beschreibungen ergänzen" konnte endlos laufen. Lieferte das Modell eine leere Antwort, galt die Seite als erledigt, es wurde nichts geschrieben — und weil sie damit weiter „fehlend" war, kam sie zurück in die Warteschlange. Gestoppt hat das erst die Kostenobergrenze. Eine leere Antwort zählt jetzt als Fehlschlag.
  • Fehler behoben: Der Analyzer bewertete die Meta-Beschreibung als fehlend, wenn sie aus einer Vorlage oder dem Auszug stammte — obwohl die Seite genau diese Beschreibung ausliefert. Auf Websites, die mit Vorlagen arbeiten, drückte das den Bereich „Snippet" auf Werte um 29 und meldete fast jede Seite als überarbeitungsbedürftig. Der Analyzer bewertet jetzt das, was die Seite tatsächlich veröffentlicht.
  • Fehler behoben: Seiten wurden nach dem Bearbeiten nicht neu bewertet. Nur der Editor-Seitenbereich analysierte beim Tippen; eine per Schnellbearbeitung, Import oder Block-Editor geänderte Seite behielt ihre alten Werte — und das Dashboard listete deshalb immer wieder dieselben Seiten. Jede veröffentlichte Seite wird beim Speichern neu analysiert.
  • Die Analyse ist jetzt versioniert: Ändert sich die Bewertungslogik, gelten alle gespeicherten Ergebnisse als veraltet und werden neu berechnet — statt bis zur nächsten Bearbeitung alte Zahlen zu zeigen.
  • Der Einrichtungsassistent erkennt jetzt alle 14 Import-Quellen. Bisher fragte er einen älteren Importer mit neun Quellen ab: Wer Squirrly, Genesis, Jetpack, WooCommerce oder Redirection nutzte, bekam im Assistenten „nichts zu importieren" und fand seine Daten erst später auf dem Import-Bildschirm.
  • Neu: „Mit Google anmelden" — ein Klick verbindet Search Console und Analytics, ohne Google-Cloud-Projekt. Die passende Search-Console-Property und das GA4-Konto werden automatisch anhand der Domain gefunden; der Assistent hat dafür einen eigenen Schritt in Alltagssprache.
  • Neu: Agentisches Browsing als ein Schalter — die On-Demand-Abrufer von ChatGPT, Claude und Perplexity gemeinsam erlauben oder sperren, mit Erklärung, was das im Kundenalltag bedeutet.
  • Sitemap: Begriffs-IDs lassen sich ausschließen, und das Beitragsbild kann unabhängig von den Inhaltsbildern aufgenommen werden.
  • Design: In den Rich-Result-Karten rutschte die Feldanzahl aus der Karte, sobald eine Übersetzung länger war; „12 fields" war zudem nie übersetzt. Kopfzeile neu aufgebaut, Zähler in eigener Spalte.
  • „Wo diese Website schwach ist" spricht jetzt die Sprache der Kunden: aus „Snippet — Titel, Beschreibung, Slug" wurde „Titel & Beschreibung — die zwei Zeilen, die Google und ChatGPT zeigen, bevor jemand klickt". Und wo eine Zeile weniger Seiten zählt als die darüber (Suchbegriffe gibt es nur auf Seiten, die eines haben), steht jetzt daneben, wie viele Seiten warum nicht mitzählen.
  • Der Eintrag zum Leeren des Seiten-Caches ist aus der Adminleiste verschwunden.
0.0.2 · 2026-08-28
  • Eine installierte, aber noch nicht aktivierte Pro-Kopie wird jetzt gebeten, ihre Lizenz zu verbinden — mit direktem Weg zur Aktivierung — statt erneut die Verkaufskarte zu sehen.
  • Die „Pro ansehen"-Links heißen auf einer Pro-Installation „Lizenz aktivieren" und führen direkt zur Freemius-Aktivierung.
0.0.1 · 2026-08-28
  • Erste öffentliche Veröffentlichung.
  • Design: Der gesamte Admin nutzt die Designsprache von WordPress — natives Menü, Nav-Tabs, Core-Buttons, Notices und Listentabellen — hell und dunkel, auf Deutsch und Englisch.
  • Die Lizenzierung läuft vollständig über Freemius; das Plugin speichert keinen eigenen Schlüssel.
  • llms.txt und llms-full.txt bestehen Googles PageSpeed-Audit „Agentic Browsing"; das Panel zeigt die drei Regeln und das Urteil, bevor Sie den Report starten.

Die vollständige Entwicklungsgeschichte liegt dem Quellcode bei (docs/CHANGELOG.md).

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